22.06.2016
„Viel für den Mittelstand erreicht“
MIT Gelsenkirchen über den Erbschaftsteuer-Kompromiss der Koalitionsspitzen

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) in Gelsenkirchen wertet die in der Koalition vereinbarten Verschonungsregeln für Familienunternehmer bei der Erbschaftsteuer als Teilerfolg. Christian Beckmann, Vorsitzender der MIT Gelsenkirchen: „Jetzt wissen die Familienunternehmer in Gelsenkirchen: Der Erbfall führt nicht zur Existenzgefährdung des Unternehmens.“




13.07.2015
Philipp Mißfelder verstorben

Die CDU trauert um Philipp Mißfelder. Als langjähriger Vorsitzender der Jungen Union Deutschland, der Jugendorganisation der CDU/CSU, und als Abgeordneter des Deutschen Bundestages prägte er die Geschicke unserer Partei.

Philipp Mißfelder hat die CDU seit 2005 im Deutschen Bundestag vertreten. Als Vorsitzender der Jungen Union hat er von 2002 bis 2014 unserer Jugendorganisation durch unermüdlichen Einsatz, aber auch durch hohe Professionalität Schlagkraft gegeben und sie zum Motor unserer Christlich-Demokratischen Union gemacht.

Seine Leidenschaft galt den internationalen Beziehungen, der Aussöhnung mit Israel, der europäischen Einigung und dem Kampf gegen Antisemitismus. In jungen Jahren wurde ihm schon mit seiner Berufung zum außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine verantwortungsvolle Aufgabe übertragen, der er mit viel Engagement nachging. Dennoch hat er sich immer für seine Heimat, seinen Wahlkreis Recklinghausen und das Ruhrgebiet als Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) Ruhr eingesetzt.

Seit 2014 war Philipp Mißfelder auch Schatzmeister unseres Landesverbandes und Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands. Auch diese Aufgabe hat er mit großer Sachkunde ausgeübt. Er war mir ein wichtiger, freundschaftlicher Unterstützer und guter Ratgeber.

Mit dem Tod von Mißfelder geht eine charismatische und starke Persönlichkeit. Unser Mitgefühl liegt bei der Familie und den Angehörigen.

Er starb im Alter von 35 Jahren an einer Lungenembolie. Er hinterlässt Frau und zwei kleine Kinder.




03.07.2015
Mindestlohn-Änderung – Nur ein erster Schritt
Beckmann: Teile der MIT Forderung erfüllt

Die MIT der CDU Gelsenkirchen begrüßt die von der Bundesregierung angekündigte teilweise Verringerung der Mindestlohn-Bürokratie als ersten Schritt in die richtige Richtung, fordert aber weitere Änderungen. Christian Beckmann, MIT-Vorstand aus Gelsenkirchen: „Bei uns in Gelsenkirchen werden vor allem die Betriebe profitieren, bei denen Familienangehörige auf Mini-Job-Basis mitarbeiten.“ Bislang muss für die Eltern oder den Ehepartner jede Arbeitsstunde dokumentiert werden. „Diese absurde Bürokratie entfällt künftig.“ Auch für Unternehmen in sogenannten schwarzarbeitsgefährdeten Branchen wie Bau und Gastronomie gibt es Erleichterungen: Bislang musste dort auch die Arbeitszeit von Mitarbeitern genau dokumentiert werden, die mit fast 3.000 Euro Monatsgehalt weit über Mindestlohn verdienen. Diese Grenze soll auf 2.000 Euro gesenkt werden. Beides hatte die MIT gefordert.


16.05.2015
Zu Gast in Gelsenkirchen: MIT-Bundesvorsitzender Linnemann fordert „Flexi-Rente“
Diskussionsveranstaltung "Wohin steuert unsere Wirtschaftspolitik?"

„Wer länger als mit 65 Jahren arbeiten will, der soll auch die Möglichkeit dazu bekommen“, forderte der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT), Dr. Carsten Linnemann MdB.


16.01.2015
MIT: Unwirtschaftlicher Mehraufwand durch Dokumentationspflichten beim Mindestlohn

„Die Bürokratielasten zur Dokumentation des Mindestlohns laufen aus dem Ruder. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen stellen die umfangreichen Erfassungsvorschriften eine massive Belastung dar", sagt Christian Beckmann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Gelsenkirchen (MIT), und fordert: "Das Mindestlohngesetz muss dringend korrigiert werden, um unsere Mittelständer aber auch viele Vereine vor ausufernder Bürokratie zu schützen. Wir erwarten von den Bundestagsabgeordneten unserer Region, dass sie für eine rasche Überarbeitung des Mindestlohngesetzes eintreten."



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